Freund von Anton ist Konfetti für Depressive, laute Musik an Tasteninstrumenten, leise Musik an Tasteninstrumenten, so etwas wie ein Songpoet mit deutschen Texten, anders. Es gibt Menschen, die sagen, er erinnert sie ein bisschen an Ben Folds, Leonard Cohen oder den jungen Randy Newman. Es gibt auch Menschen, die etwas ganz anderes sagen. Vielleicht ist er der lebende Beweis, dass man, nur mit einem Klavier, gleichzeitig nach Blues, Rock’n’Roll und Folk klingen kann. Sein erstes Album „Flut“ erschien 2017, gefolgt von Konzerten in ganz Deutschland. Auch ist er als Theatermusiker (u. a.: Ernst Deutsch Theater Hamburg, Monsun Theater Hamburg) tätig, hat eine eigene, monatliche Radiosendung und ist Initiator eines Festivals für Nachwuchskünstler*innen („Festival Junge Kunst“) in Hamburg. Freund von Anton versucht eine deutliche künstlerische Haltung zu vertreten, dabei sein Schaffen und nicht sich selber in den Vordergrund zu stellen und die Relevanz von künstlerischer Substanz gegenüber inhaltsleeren Behauptungen zu betonen. Den ein oder anderen Preis (u. a.: den Bundeswettbewerb der Berliner Festspiele) hat er auch gewonnen. Aber was sind schon Preise. Entscheidend ist jeder Abend, jeder Song.

Und sonst nichts.

„Freund von Anton baut Denkmäler mit seinen Songs“ (Zeit Online)

„große Nachwuchshoffnung“ (Pony Bar)
„intelligente Texte und charismatisches Auftreten“ (tape.tv)